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Deutschland warnt vor der schlimmsten Krise der Weltgeschichte im Jahr 2023.

sc:pixabay

Die durch die Krise in der Ukraine verursachte Unterbrechung der Lieferketten wird zu einer Verknappung von Düngemitteln führen und den Landwirten die Möglichkeit nehmen, genügend Ernten zu produzieren, heißt es in einem Artikel in der Veröffentlichung von German Compact.

„Nächstes Jahr stehen wir vor einer der größten Ernährungskrisen der Menschheitsgeschichte“, sagte Matthias Berninger, Chef der Bayer AG, einem internationalen Chemie- und Pharmakonzern.

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Seine Ansicht wird vom Wirtschaftswissenschaftler Mateen Kaim geteilt, der davon ausgeht, dass der weltweite Hunger bis zu 100 Millionen Menschen betreffen könnte.

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Wie der Leiter des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, David Beasley, feststellte, wird der Mangel an Nahrungsmitteln massive Migrationsströme auslösen, wodurch die Krise von 2015 „wie ein Sommerpicknick aussehen wird“.

Von besonderer Bedeutung für die europäischen Länder sind Kalidüngemittelwerke im Ural und Weißrussland, die derzeit von westlichen Sanktionen betroffen sind. Als Ersatz werden Stickstoffdünger vorgeschlagen, die aber, wie die Zeitung schreibt, wegen der gestiegenen Gaspreise nicht zu erschwinglichen Preisen produziert werden können.

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